Unsicherheit mag niemand gern, deshalb versuchen viele Menschen, sie möglichst schnell zu überwinden.
Gerade in Übergängen ist Unsicherheit jedoch kein Störfaktor, sondern Teil des Prozesses.
Wenn etwas Neues entsteht, gibt es noch keine klaren Antworten.
Das Alte fühlt sich nicht mehr richtig an und das Neue ist noch nicht greifbar.
Diese Zwischenzeit ist oft unangenehm, weil sie keinen festen Halt bietet und sich vieles gleichzeitig unsicher anfühlt.
Und genau hier beginnt Entwicklung.
Nicht in dem Moment, in dem alles klar ist, sondern in dem Moment, in dem etwas in Bewegung kommt.
Unsicherheit bedeutet nicht, dass etwas falsch läuft.
Sie zeigt, dass sich etwas verändert.